


.htm_cmp_buch-nuth110_vbtn.gif)





|
|
Günter Nuth stellt sein Buch vor

 |
Keine opferverletzende
Sensationsdarstellung, sondern die Aufarbeitung der Wirklichkeit des
Feuerwehralltags, um damit ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiten,
Angehörigen und Freunden den Umgang mit der Wirklichkeit zu erleichtern.
|
 |
Erfahrungen als Einsatzleiter
der Berufsfeuerwehr Düsseldorf und Themen seiner 10jährigen Tätigkeit als
Fachberater für Psychotraumatologie
|
 |
Eindrücke und Emotionen der
Menschen, die ihm in den Einsätzen begegnet sind und spiegelt so den
Umgang mit belastenden und befreienden Situationen wider. Die Auswahl der
dargestellten Situationen ermöglicht ihm eine ausführliche Reflexion.
|
 |
Mosaik des Feuerwehralltags
mit skurrilen Erlebnissen, erschütternden Erfahrungen, humorvollen
Begegnungen und persönlichen Empfindungen wie Plötzlicher Kindstod,
peinliche Situationen in einem Bordell, Umgang mit Suizidanten,
die Rettungsaktion eines Neugeborenen, Person unter Zug,
Abschiedssituationen, Telefonate auf der Notrufleitung und
Eindrücke beim Flughafenbrand in Düsseldorf.
|
 |
Günter Nuth verzichtet bewusst
auf die Formen einer opferverletzenden Sensationsdarstellung und
konfrontiert mit der Wirklichkeit. Er reflektiert Umstände, die ihn
berührten, verwirrten oder lernen ließen, die stumpfe Realität mit anderen
Augen zu sehen, um sich auch vor eigenen Verletzungen besser zu schützen.
|
 |
Sachliche
und informative Wiedergabe zwingt den Leser zu eigenen Einschätzungen und
Wertungen.
|
 |
Diese Einsatzerlebnisse werden
mit 27 Themen verbunden, die seine Erfahrungen als Fachberater für
Psychotraumatologie und Personalbegleiter nach Extremeinsätzen
widerspiegeln. Die Themen verdeutlichen das Dilemma all derer, die
zwischen „Heldentum“, „Weichei“ und „Eisbergen“ versuchen, einen Umgang
mit ihren eigenen Empfindungen zu finden.
|
 |
Er vermittelt die
unterschiedlichen Aspekte von „Männern und Gefühlen“, den Umgang mit
Partnerinnen, seine Erfahrungen mit den Kollegen nach Extremeinsätzen und
gibt Tipps, um sich vor Belastungen zu schützen.
|
 |
Sein Ziel ist es, anhand
seiner Beispiele aus dem Feuerwehralltag und den dazu passenden
Ausführungen jenen zu Rate zu stehen, die sich nach einem natürlichen,
gesünderen und deshalb offenen Umgang mit psychisch belastenden
Einsatzsituationen sehnen. Es erleichtert auch den unmittelbaren und
mittelbaren Angehörigen den Umgang mit dem im Feuerwehr- und
Rettungsdienst Tätigen. |
|